Schützengilde Sandkuhle e.V.

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Die Geschichte der Jungschützenkompanie

1960

Von diesem Jahr wäre nur zu berichten, dass

Bernhard Gerigk mit Irmgard Everdiking

als Hampelmannskönigspaar regierten.


1961

Königspaar in diesem Jahr bei den Jungschützen war

Heinz Reinkemeier mit Maria Horstkötter

Ende 1961 oder Anfang 1962 (der genaue Termin ist nicht mehr festzustellen), legte dann der bisherige Hauptmann der Jungschützen, Josef Brockmeyer, seinen Posten als Hauptmann der Jungschützen, nieder. Er wurde, wie schon vorher erwähnt, vom Gesamtverein als Fahnenträger gebraucht.

Einen Nachfolger hatte man schnell gefunden. Hierzu wurde der bisherige Leutnant der Jungschützen, Fritz Pöpsel, ernannt. Er leitete von nun an also die Jungschützen als Hauptmann. Einen Stellvertreter konnte man zu diesem Zeitpunkt nicht finden und somit leitete er die Jungschützen vorerst alleine.

Am 25. August dieses Jahres verstarb der Jungschütze Berni Gerigk.


1962

In diesem Jahr hatten die Jungschützen

Alex Jasper mit Ehefrau Josefine

als Hampelmannskönigspaar.

Auf der am Ende des Jahres stattfindenden Generalversammlung, welche am 20. November in der Gaststätte C.B. Schrulle stattfand, wurde der Beschluss gefasst, dass auch die Jungschützen aktiver am Schießsport eingebunden werden sollten. Zum Leiter der Schießgruppe der Jungschützen wurden sodann Heinz Reinkemeier und Hauptmann Fritz Pöpsel bestimmt.


1963

Nur wenige Wochen, nachdem die Jungschützen sich aktiv am Schießsport beteiligten, kam dann auch die Bewährungsprobe.

Extra für die Jungschützen wurde ein Vergleichskampf unter allen Beckumer Schützenvereinen durchgeführt. Die Sandkuhlisten beteiligten sich mit 2 Mannschaften und belegten hierbei die Plätze 4 und 8.

Beim Hampelmannsschießen dieses Jahres löste Werner Jasper seinen Bruder Alex aus dem Vorjahr ab.

Es regierten

Werner Jasper mit Ingrid Ellebracht.


1964

Auch in diesem Jahr geschah nicht viel. Wieder nahm man an dem im Vorjahr ins Leben gerufenen Schießen aller Vereine der Stadt Beckum teil und belegte den 6. und letzten Platz. Da dieses Schießen bei den anderen Vereinen auf wenig Gegenliebe stieß, war es vorerst das letzte Schießen dieser Art.

Als Hampelmannskönigspaar dieses Jahres regierten

Fritz Gerigk mit Brigitte Ansorge.


1965

Das Hampelmannskönigspaar in diesem Jahr hieß

Antonius Ahlers mit Ehefrau Inge.

Bis zu diesem Jahr hatte die Jungschützenkompanie nur einen Hauptmann. Fritz Pöpsel hatte die Jungschützen ganz alleine regiert, doch damit sollte nun Schluss sein. Auf einer eigens hierzu einberufenen Versammlung wurde sodann Bernhard Beyer zu seinem Adjutanten - als Feldwebel - gewählt.


1966

Beim Hampelmannsschießen konnte sich in diesem Jahr

Norbert Kaminsky mit Gerda Höner

durchsetzen.


1967

Auf einer am 08. Januar durchgeführten Versammlung wurde der Jungschützenfeldwebel Bernhard Beyer zum Leutnant befördert.

Bei den Jungschützen regierte in diesem Jahr

Bernhard Wiemann mit Maria Theres Eickelmann.


1968

Beim Schützenfest war noch alles in Ordnung.

Peter Steinhoff mit Waltraud Artzt

regierten in diesem Jahr die Jungschützen.

Doch zum Ende des Jahres ging es dann “heiß” her. Auf der am 19. November im Saale C.B. Schrulle durchgeführten Generalversammlung änderte sich dann doch einiges. Unter „Anleitung” des früheren Jungschützenkönigs Norbert Kaminsky, wurden schwere Vorwürfe gegen den Hauptmann und dessen Stellvertreter laut. Nach diesen Vorwürfen sahen Fritz Pöpsel und Bernhard Beyer nur einen „Ausweg”, sie legten ihre Ämter nieder. Da an diesem Abend keine Nachfolger gefunden werden konnten, waren die Jungschützen zu diesem Zeitpunkt ohne Führung.Nur ein paar Tage später, am 22. Dezember verstarb Ex-Jungschützenkönig Norbert Kaminsky.


1969

Doch dieses sollte sich schnell ändern. Schon am 17. Januar wurde in der Gaststätte “Zum Pinsel”, Inh. Christoph Steinhoff, eine außerordentliche Jungschützenversammlung durchgeführt. Zu dieser war auch der Hauptvorstand eingeladen. Für die Wahl zum Hauptmann stellten sich Bernhard Westermann und der 2. Vorsitzende des Hauptvereins, Kurt Zimmermann, zur Verfügung. Nach geheimer Wahl stand dann Bernhard Westermann als neuer Jungschützenhauptmann fest und zu seinem Stellvertreter wurde dann Fritz Gerigk als Feldwebel gewählt.

Am 24. Januar 1969 veranstalteten die Jungschützen ein Kappenfest in der Gaststätte “Zum Pinsel”, Inh.: Christoph Steinhoff, um den Zusammenhalt zu pflegen.

Am 01. Mai dieses Jahres fand erstmals dann ein Maigang statt, der zu den Gaststätten der nahen Umgebung - Brinkmann, Mörtenkötter, Klockenbusch, Nettebrock, Pöpsel und zum Abschluss in die Sandkuhle führte.

Noch vor dem Schützenfest fand dann am 30. Mai eine Versammlung, ebenfalls in der Gaststätte “Zur Sandkuhle” statt.

Zum Schützenfest hatte Feldwebel Fritz Gerigk seinen großen Auftritt. Nach 1964 sicherte er sich erneut die Hampelmannswürde und regierte gemeinsam mit Margret Steinhoff als Hampelmannskaiser dieses Jahres.

Eine weitere Versammlung fand dann am 29. August in der Gaststätte “Zum Pinsel” Inh.: Christoph Steinhoff statt. Hier wurde der Film vom letzten Schützenfest den Jungschützen vorgeführt.

Zum Jahresabschluss wurde dann am 25. Oktober in der Gaststätte Pöpsel ein Kegelabend durchgeführt.

Die Geschichte der Jungschützenkompanie